Host4k spinnt deinen Minecraft-Server sofort hoch — keine Queue, keine Ads, kein Idle-Timeout im Startbildschirm. Nur ein Container, der läuft.
Jeder Server ist ein isolierter Container mit eigener Subdomain, Live-Konsole und echten Backups. Kein Firlefanz, keine Grenzen die keinen Sinn ergeben.
Version wählen, Server startet. Der Container ist in Sekunden oben — keine Warteschlange vor dem eigenen Server.
Jeder Server bekommt dein-name.host4k.dedyn.io per Wildcard-DNS. Freunden einen Namen geben, nicht eine IP.
Vollständige Server-Konsole im Browser, in Echtzeit gestreamt. Befehle tippen, Logs lesen, Ops setzen — direkt.
Welten laufen auf schnellem NVMe-Hot-Storage. Snapshots landen automatisch als restic-Backup im Cold-Storage.
Vanilla, Paper, Fabric, Forge, Snapshots, ganze Modpacks. Dropdown auswählen, Rest macht der Container.
Jeder Server läuft in seinem eigenen Container über ein privates Netz geroutet. Keine geteilten Nachbarn, kein Datensalat.
Kein Setup-Assistent mit zwölf Seiten. Auswählen, warten bis „Done", verbinden.
Loader und Minecraft-Version aussuchen, RAM setzen. Optional ein Modpack draufwerfen.
Host4k zieht das Image, mountet dein Volume und bootet den Container. Du siehst jede Zeile live.
Sobald „Done" durchläuft, ist deine Subdomain live. Adresse teilen, joinen, fertig.
Host4k läuft auf dem, was auch privat Sinn ergibt: Container statt Blackbox, offene Tools statt Lock-in. Jeder Baustein ist nachvollziehbar.
Server auswählen, starten, joinen. In der Zeit, die Aternos für die Queue braucht, bist du schon drin.
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